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	<title>Ostseeküste Mecklenburg</title>
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	<description>Verband Mecklenburgischer Ostseebäder e.V.</description>
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		<title>220 Jahre erstes deutsches Seebad Heiligendamm &#8211; Herzog Friedrich Franz I. eröffnet die Badesaison</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 13:13:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VMO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressetexte]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung vom 14. Mai 2013]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Um an die Anfänge der Badekultur zu erinnern, zelebriert eine in historischen Kostümen gekleidete Badegesellschaft das alljährliche „Anbaden“ am Strand von Heiligendamm. In diesem Jahr beginnt das Anbaden am 15. Juni ab 14 Uhr mit einem Festzug von Bad Doberan zum Historienspiel an der Seebrücke in Heiligendamm. Eine schöne Tradition, die vor der „Weißen Stadt am Meer“ seit 2004 durchgeführt wird. Auch früher wateten Herzog und Herzogin von Mecklenburg-Schwerin mit ihrem Gefolge in Deutschlands erstem Seebad in der kühlen Ostsee.</em> </p>
<p>Die Anfänge des Seebads Heiligendamm gehen auf das Jahr 1793 zurück, als man aus England die Mode des „Heilbadens“ übernahm. Es begab sich zu der Zeit, dass Herzog Friedrich Franz I. von Mecklenburg-Schwerin von seinem Leibarzt, Professor Samuel Gottlieb Vogel, den wohlmeinenden Rat erhielt, aus gesundheitlichen Gründen in der Ostsee zu baden. Aufgrund der Nähe zur Sommerresidenz in Doberan wurde Heiligendamm zum ersten Seebad Deutschlands und entwickelte sich zu einer der besten Adressen des gesellschaftlichen Lebens in Europa. Ein Aufenthalt im mondänen Kurort mit den klassizistischen Gebäuden war sehr schnell ein gesellschaftliches Muss. Das ursprüngliche, geschlossene Panorama und der Farbkontrast der weißen Gebäude vor sattgrünen Buchenwäldern machen den Reiz des Ortes aus und brachten Heiligendamm den Beinamen „Weiße Stadt am Meer“. Das Wahrzeichen Heiligendamms ist das von Carl Theodor Severin entworfene Kurhaus, das als „Empfangs-, Gesellschafts-, Tanz- und Speisehaus“ – so die Quellen – 1816 eingeweiht wurde. Das prachtvolle Gebäude befindet sich heute in Sichtachse zur Seebrücke. Von dort kann das gesamte Panorama überblickt werden. Nicht nur die Tradition des Heilbadens wurde aus England übernommen, sondern auch praktische Einrichtungen wie der Badekarren. Im Jahre 1803 kam diese Kombination aus schicklicher Umkleidekabine und Badeanstalt in klein auch in Mecklenburg in Mode. Anfangs noch äußerst sittlich mit strikter Geschlechtertrennung.</p>
<p>Die „Historische Badegesellschaft“ am Strand von Heiligendamm zieht jedes Jahr Tausende Besucher an. Nach dem Anbaden, in das stets hübsche Geschichten und kleine Wortgefechte zwischen den Hoheiten geflochten sind, finden sich Besucher und einige aus der Badegesellschaft zu kleinen Picknicks am Strand zusammen, während „Herzog und Herzogin von Mecklenburg-Schwerin“ mit ihrem Gefolge wieder nach Doberan reisen. Mehr über die Badegeschichte des ältesten deutschen Seebades verrät ein Besuch im Stadt- und Bädermuseum in Bad Doberan. Während der Festwoche zeigt die Sonderausstellung „Grüße aus Heiligendamm“ Postkarten, Fotos, Prospekte, Speisekarten, Souvenirs, Nützliches und Nippes aus der 220-jährigen Geschichte Heiligendamms.</p>
<p><strong>Festwoche 9. &#8211; 16. Juni 2013</strong>: Täglich findet in der Zeit von 11 bis 21 Uhr ein „Plaisir auf dem Kamp“ rund um den Weißen Pavillon statt. Das Fest nach historischer Tradition der Landleute ist gespickt mit kulinarischen und literarischen Vergnügungen aus der Zeit des Großherzogs.</p>
<p>Informationen zu weiteren Höhepunkten und Veranstaltungen im Jubiläumsjahr unter <a href="http://www.220-jahre-heiligendamm.de" target="_blank">www.220-jahre-heiligendamm.de</a>.</p>
<p>3.241 Zeichen. Fotos auf Anfrage. </p>
<p><img src="http://www.ostseeferien.de/wp-content/uploads/2013/05/Historische-Badetrachten-in-Heiligendamm-c-S-Hügelland.jpg" alt="" title="Historische Badetrachten in Heiligendamm (c) S Hügelland" width="400" height="272" class="alignnone size-full wp-image-7493" /><br />
Historische Badetrachten in Heiligendamm © S. Hügelland</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Pressekontakt:</strong></span><br />
Melanie Jeschke<br />
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Verband Mecklenburgischer Ostseebäder e.V.<br />
Tel.: +49 (0)3 82 03/77 61 13<br />
<a href="mailto:presse@ostseeferien.de">presse@ostseeferien.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wismarer LKW als Werbebotschafter für die Ostseeküste</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 10:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VMO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressetexte]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung vom 13. Mai 2013]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Transportunternehmen der Hansestadt Wismar wirbt auf einer fast 35 Quadratmeter großen LKW-Plane für Urlaub an der Ostseeküste Mecklenburg. Als Auftraggeber hofft der Verband Mecklenburgischer Ostseebäder damit potentielle Gäste zu erreichen.</strong></p>
<p>Als der Wismarer Andreas Wenhardt 2002 seine eigene Firma gründete, hatte er dabei nicht unbedingt die Absicht, als Werbebotschafter für seine Heimat durch die Lande zu ziehen. Gut zehn Jahre später tut er es aber doch! Die Plane des neuesten LKWs der „KTW Transporte mit Ladekran“ nutzt der Verband Mecklenburgischer Ostseebäder e.V. als Werbefläche für die Region. In übergroßen Lettern und mit einem ansprechenden Strandbild wird für eine Auszeit an der Ostseeküste Mecklenburg geworben. </p>
<p>Die insgesamt zehn Lastkraftwagen von Andreas Wenhardt transportieren vor allem Baustoffe der Wismarer Holzwerke, aber auch andere Frachten – „egal wie hoch oder breit“. Der neue „Werbetruck“ ist ab sofort deutschlandweit und in angrenzenden Ländern wie Österreich, der Schweiz, Frankreich, Luxemburg und den Niederlanden unterwegs. Seine 13,4 Meter lange und 2,6 Meter hohe Plane dient dabei als Urlaubsanreiz im XXL-Format. „Viele Menschen verbringen zahlreiche Stunden im Straßenverkehr und sehnen sich dabei nach Erholung und Abwechslung. Warum nicht die Situation nutzen, Aufmerksamkeit erzeugen und potentielle Gäste auf Urlaubsgedanken bringen?“, erklärt Anett Bierholz, Geschäftsführerin des regionalen Tourismusverbandes die Idee der etwas anderen Werbe-Aktion.<br />
„Wir freuen uns, mit dem neuen LKW auch ein Stück Urlaubsfeeling auf die Autobahnen bringen zu können und es macht Spaß die Reaktionen der Autofahrer zu beobachten, wenn Sie das übergroße Strandpanorama wahrnehmen“, berichtet Unternehmer Wenhardt. „Außerdem machen wir natürlich gern Werbung für unsere Heimat!“</p>
<p>Informationen zur Ostseeküste Mecklenburg unter www.ostseeferien.de. </p>
<p>1.941 Zeichen. Fotos auf Anfrage.</p>
<p><img src="http://www.ostseeferien.de/wp-content/uploads/2013/05/KTW-LKW-mit-Werbung3-_VMO-M.Jeschke1.jpg" alt="" title="KTW-LKW mit Werbung3 _VMO M.Jeschke" width="421" height="242" class="alignnone size-full wp-image-7484" /><br />
Bild: LKW mit Werbung © VMO M.Jeschke</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Pressekontakt:</strong></span><br />
Melanie Jeschke<br />
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Verband Mecklenburgischer Ostseebäder e.V.<br />
Tel.: +49 (0)3 82 03/77 61 13<br />
<a href="mailto:presse@ostseeferien.de">presse@ostseeferien.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Offene Künstlerwerkstätten zum Pfingstwochenende</title>
		<link>http://www.ostseeferien.de/2013/05/10/offene-kunstlerwerkstatten-zum-pfingstwochenende/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=offene-kunstlerwerkstatten-zum-pfingstwochenende</link>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 10:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VMO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressetexte]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung vom 08. Mai 2013]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine mittlerweile feste Größe im Kulturkalender des Landes Mecklenburg-Vorpommern ist die zu Pfingsten stattfindende Aktion „Kunst Offen“. Vom 18. bis 20. Mai 2013 lassen sich Künstler der Region bei ihrer Arbeit auf die Finger schauen. </strong></p>
<p>Die alljährliche Aktion „Kunst Offen“ bietet die Möglichkeit, einmal hinter die Leinwand zu schauen, Künstler bei ihrer Arbeit zu beobachten, sich mit ihnen über Geschmack zu streiten und auch das eine oder andere Original zu erwerben. Dazu gibt es vielerorts Kaffee und Kuchen oder Wein und Käse und manchmal auch Livemusik und Performances. </p>
<p>Vom 18. bis 20. Mai 2013 öffnen allein an der Ostseeküste Mecklenburg etwa 400 Künstler in über 200 Orten ihre Ateliers, Galerien, Museen und Werkstätten für interessierte Besucher. Die bekannten gelben Schirme – das Markenzeichen von „Kunst Offen“ – weisen den Weg zu den teilnehmenden Künstlern.</p>
<p>„Die Veranstaltung findet bereits zum 16. Mal an der Ostseeküste Mecklenburg statt und ist mittlerweile fester Bestandteil der Pfingstplanung unserer Gäste“, berichtet Anett Bierholz, Geschäftsführerin beim Verband Mecklenburgischer Ostseebäder. Der Verband und die unterstützenden Kulturämter der Region rechnen auch in diesem Jahr wieder mit zahlreichen Besuchern, die die Gelegenheit nutzen werden, Kunst und Kunsthandwerk am Ort des Entstehens zu erleben.</p>
<p>Die Adressen der Künstler, der aktuelle Flyer für die Ostseeküste Mecklenburg sowie weitere Informationen sind unter www.kunst-offen.com zu finden. </p>
<p>1.532 Zeichen. Fotos auf Anfrage.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Pressekontakt:</strong></span><br />
Melanie Jeschke<br />
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Verband Mecklenburgischer Ostseebäder e.V.<br />
Tel.: +49 (0)3 82 03/77 61 13<br />
<a href="mailto:presse@ostseeferien.de">presse@ostseeferien.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Die Ostsee von oben“ – Ein exotischer Heimatfilm ab dem 23. Mai im Kino</title>
		<link>http://www.ostseeferien.de/2013/05/06/%e2%80%9edie-ostsee-von-oben-ein-exotischer-heimatfilm-ab-dem-23-mai-im-kino/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=%25e2%2580%259edie-ostsee-von-oben-ein-exotischer-heimatfilm-ab-dem-23-mai-im-kino</link>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 09:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VMO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressetexte]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung vom 06. Mai 2013]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eine Naturdokumentation, die die Zuschauer in Scharen in die Kinos lockt – das gibt’s nur selten. Als “Die Nordsee von oben“ lief, platzten die Kinosäle aus allen Nähten. Die Macher Silke Schranz und Christian Wüstenberg haben zwei Jahre mit der gleichen Leidenschaft an ihrem neuen Film „Die Ostsee von oben“ gearbeitet. Mehr als 400 Kinos in ganz Deutschland wollen die Ostsee aus der Vogelperspektive zeigen. Offizieller Kinostart ist der 23. Mai 2013. Der Verband Mecklenburgischer Ostseebäder verlost Freikarten für die Vorpremiere in Kühlungsborn.</em></p>
<p>Die beeindruckende Reise des neuen Kinofilms „Die Ostsee von oben“ führt entlang der deutschen Ostseeküste von Flensburg über die Boddenlandschaft ostwärts bis Usedom. Dicht bevölkerte Strände wechseln sich ab mit einsamer Natur, der faszinierenden Boddenlandschaft und den vielen kleinen und großen Ostseeinseln. Neben den ungewöhnlichen Landschaftsaufnahmen erlaubt sich der Film immer wieder einen Schlenker in die Küstenstädte wie Kiel, Lübeck, Wismar, Rostock oder Stralsund.</p>
<p>„Die Zuschauer haben großen Spaß daran, aus der Luft ihre Lieblingsorte neu zu entdecken“, sagt Regisseurin Silke Schranz. Der Film beschränkt sich dabei nicht nur auf schöne Landschaftsbilder. Er gibt Antworten auf die Fragen der Zuschauer, die oftmals Strukturen oder Dinge sehen, die sie aus der ungewöhnlichen Perspektive nicht zu deuten wissen. Die Macher hinterfragen, erklären und geben aufschlussreiche Kommentare.</p>
<p>Silke Schranz und Christian Wüstenberg haben das Filmprojekt von der Recherche über Schnitt bis hin zu Vertonung und Filmverleih zu zweit gestemmt. Nur bei der Kameratechnik holten sie sich Hilfe. Zum Einsatz kam eine Spionagekamera, die für den amerikanischen Geheimdienst CIA entwickelt wurde. Die Hochleistungskamera gilt als beste Helikopterkamera der Welt und macht wackelfreie und gestochen scharfe Aufnahmen.</p>
<p>Die Filmemacher stellen ihr Werk in insgesamt 80 Kinos in ganz Deutschland persönlich vor. Ihre Tour startet am 3. Mai in Kiel und führt entlang der Ostseeküste, runter bis nach München und vom Ruhrpott bis nach Sachsen. Dabei nehmen sie sich ausgiebig Zeit für die Fragen der Zuschauer. Die „Mecklenburg-Vorpommern-Premiere“ läuft am 14. Mai im CineStar in der Hansestadt Wismar. Am 15. Mai sind Silke Schranz und Christian Wüstenberg mit „Die Ostsee von oben“ im Ostseekino Kühlungsborn und am 16. Mai im Lichtspieltheater Wundervoll in Rostock.</p>
<p><strong>Auf seiner Internetseite www.ostseeferien.de verlost der Verband Mecklenburgischer Ostseebäder e.V. 2x 2 Freikarten für die Vorpremiere im Ostseebad Kühlungsborn am 15. Mai. Jetzt mitmachen und gewinnen. Einsendeschluss ist der 08.05.2013.</strong></p>
<p>Alle Infos zum Film und weitere Kinotermine auf <a href="http://www.die-ostsee-von-oben.de" target="_blank">www.die-ostsee-von-oben.de</a>.</p>
<p>2.803 Zeichen. Fotos auf Anfrage.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-7459" title="Kinoplakat DieOstseeVonOben" src="http://www.ostseeferien.de/wp-content/uploads/2013/05/Kinoplakat-DieOstseeVonOben.jpg" alt="" width="250" height="354" /><br />
Kinoplakat &#8220;Die Ostsee von oben&#8221;, Vidicom</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Pressekontakt:</strong></span><br />
Melanie Jeschke<br />
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Verband Mecklenburgischer Ostseebäder e.V.<br />
Tel.: +49 (0)3 82 03/77 61 13<br />
<a href="mailto:presse@ostseeferien.de">presse@ostseeferien.de</a></p>
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		<title>220 Jahre erstes deutsches Seebad Heiligendamm &#8211; Die Doberaner Mönche und der Heilige Damm</title>
		<link>http://www.ostseeferien.de/2013/04/18/220-jahre-erstes-deutsches-seebad-heiligendamm/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=220-jahre-erstes-deutsches-seebad-heiligendamm</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 13:14:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VMO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressetexte]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung vom 18. April 2013]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Vom 9. bis 16. Juni 2013 wird in Heiligendamm und Bad Doberan die 220-jährige Geschichte des ersten deutschen Seebades gefeiert. </em></p>
<p><strong>Der Hintergrund: </strong>Die Sage von der Entstehung des Heiligen Dammes berichtet, dass das Kloster zu Doberan gerade vollendet war. Das Münster prangte in vollkommener Schönheit, als eines Tages, es soll im Jahre 1427 gewesen sein, ein entsetzlicher Sturm aufkam und die mühsame Arbeit vieler Jahrzehnte zu vernichten drohte. Die Mönche versuchten gemeinsam mit den Bauern der Gegend, zum Schutz gegen die Sturmflut einen Damm aus Holz, Mist und Steinen aufzuschütten. Da der Sturm nicht nachlassen wollte, ihre Kräfte sie aber verließen, versammelten sie sich in ihrer Verzweiflung und beteten zu Gott, er möge doch ein Wunder geschehen lassen und ihr Kloster und das Münster vor der Vernichtung schützen. Der Sturm begann darauf noch heftiger zu toben, wechselte aber plötzlich die Richtung. Am nächsten Morgen blickten die Mönche auf einen Damm, wie ihn Menschen nie hätten errichten können. Die Mönche priesen diesen Wall als Tat Gottes und nannten ihn den „Heiligen Damm&#8221;.</p>
<p>Durch die Aufbewahrung von Reliquien entwickelte sich die Klosterkirche zu einem Wallfahrtsort für Gläubige aus nah und fern, ein bescheidener Beginn für den zukünftigen Fremdenverkehrsort Doberan. So mag es auch nicht verwundern, dass im Jahre 1793 der Arzt Samuel Gottlieb Vogel, den Herzog Friedrich Franz I. von Mecklenburg-Schwerin überzeugen konnte, ausgerechnet am „Heiligen Damm bey Dobberan“  das erste Seebad Deutschlands zu gründen. Vogels Idee war der Auslöser für einen rasanten Aufschwung – Doberan wurde durch den Baumeister Cal Theodor Severin zu einer attraktiven klassizistischen Sommerresidenz ausgebaut, die Klosteranlage zu einem englischen Landschaftspark umgestaltet und in Heiligendamm entstand zwischen 1814 und 1874, direkt am Meer, ein imposantes architektonisches Ensemble von Logier-, Bade- und Gesellschaftshäusern. Zahlreiche prominente Gäste fühlten sich vom Reiz des exklusiven Seebades angezogen. Die 6 Kilometer lange Strecke zwischen Doberan und Heiligendamm mussten die Badegäste zunächst mit der Kutsche, hoch zu Ross oder zu Fuß zurücklegen. Ab 1886 konnten sie eine Eisenbahn nutzen. Die Kleinbahn, im Volksmund „Molli“ genannt, dessen Strecke seit 1910 sogar schon bis nach Kühlungsborn reichte, ist noch heute nicht nur für Dampflokbegeisterte ein echtes Erlebnis. </p>
<p>In der Festwoche vom 9. bis 16. Juni 2013 wird auf unterhaltsame Weise über die bedeutende und an Facetten so reiche Geschichte von Doberan und Heiligendamm informiert. Dazu laden die zahlreichen Stadtführungen, insbesondere die zur Festwoche angebotenen Sonderführungen „Sommervergnügen in der großherzoglichen Sommerresidenz“ sowie „Heiligendamm gestern und heute“ ein. Innerhalb dieser Führungen besteht die Möglichkeit, sich im Bad Doberaner Rathaus das dreißig Quadratmeter große Modell des historischen Gebäudeensembles von Heiligendamm anzuschauen. Im Roten Pavillon wird das Modell des historischen Kamps, sowie eine Ausstellung zur 200-jährigen Geschichte des „Weißen Pavillon“ präsentiert.</p>
<p>Auch ein Besuch der Ausstellung im Stadt- und Bädermuseum Bad Doberan mit der zusätzlich zum Jubiläum gestalteten Sonderausstellung „Grüße aus Heiligendamm“ mit Souvenirs, Postkarten, Fotos, Prospekten und Speisekarten vermittelt Einblicke in die Geschichte der Sommerresidenz Doberan und des ersten deutschen Seebades Heiligendamm. Ein besonderes Erlebnis ist eine Sonderführung mit Friedrich Franz I. „höchstpersönlich“. </p>
<p><img src="http://www.ostseeferien.de/wp-content/uploads/2013/04/Sonderführung-im-Stadt-und-Bädermuseum-Tourist-Information-Bad-Doberan-Heiligendamm.jpg" alt="" title="Sonderführung im Stadt- und Bädermuseum Tourist-Information Bad Doberan-Heiligendamm" width="350" height="263" class="alignnone size-full wp-image-7415" /><br />
Foto: Sonderführung im Stadt- und Bädermuseum mit Friedrich Franz I.<br />
© Tourist-Information Bad Doberan-Heiligendamm</p>
<p>Informationen zu weiteren Höhepunkten und Veranstaltungen im Jubiläumsjahr unter <a href="http://www.220-jahre-heiligendamm.de" target="_blank">www.220-jahre-heiligendamm.de</a>.</p>
<p style="text-align: right;">3.728 Zeichen. Fotos auf Anfrage.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Pressekontakt:</strong></span><br />
Melanie Jeschke<br />
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Verband Mecklenburgischer Ostseebäder e.V.<br />
Tel.: +49 (0)3 82 03/77 61 13<br />
<a href="mailto:presse@ostseeferien.de">presse@ostseeferien.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ostsee Golf Resort Wittenbeck für beste Jugendarbeit in MV ausgezeichnet</title>
		<link>http://www.ostseeferien.de/2013/04/12/ostsee-golf-resort-wittenbeck-fur-beste-jugendarbeit-in-mv-ausgezeichnet/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ostsee-golf-resort-wittenbeck-fur-beste-jugendarbeit-in-mv-ausgezeichnet</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 07:15:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VMO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressetexte]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung vom 12. April 2013]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zum Saisonauftakt freut sich das Ostsee Golf Resort Wittenbeck (OGRW) über eine weitere Auszeichnung –  den vom Deutschen Golfverband (DGV) verliehenen Preis für die beste Jugendarbeit im Land. Rüdiger Born, Präsident des Golfverbandes MV (GVMV), überreichte OGRW-Präsident Werner Gallas im Beisein von Spitzenvertretern aus Tourismus und Landesregierung jetzt die begehrte Auszeichnung „Zukunft Jugend 2012“.. „Die Jugendförderung ist wichtig für die Zukunft einer Golfanlage. Sie bedeutet, den Golfsport in seinen breiten- und leistungssportlichen Komponenten zu fördern und verlangt viel Engagement in ideeller und finanzieller Sicht“, erklärte Gallas.</p>
<p>Tourismusverband MV, DEHOGA und GVMV beglückwünschten das Ostsee Golf Resort Wittenbeck (OGRW) zu diesem bedeutenden Förderpreis, der seit 1993 von einer Jury des Deutschen Golfverbandes (DGV) an Golfclubs verliehen wird, die sich durch außergewöhnliche Nachwuchsarbeit auszeichnen. Aus den Siegern der zwölf Landesgolfverbände wird der Bundessieger gewählt, der in diesem Monat im Rahmen des DGV-Verbandstages offiziell geehrt wird.<br />
Das Ostsee Golf Resort Wittenbeck legt seit Bestehen der 27-Loch-Golfanlage größten Wert auf fundierte und nachhaltige Jugendarbeit. Dies zeichnet sich nicht nur in den sportlichen Erfolgen aus, wo die Wittenbecker in MV eine unangefochtene Vormachtstellung einnehmen, sondern auch im kontinuierlich wachsenden Mitgliederbestand. Im Sommerhalbjahr werden kostenfrei Trainingseinheiten für Kinder und Jugendliche angeboten, und die Jugendcamps in den Sommerferien sind nicht nur bei den Einheimischen, sondern auch bei den Urlaubern gefragt.</p>
<p><img src="http://www.ostseeferien.de/wp-content/uploads/2013/04/Preisübergabe-GOlf.jpg" alt="" title="Preisübergabe Golf" width="250" height="343" class="alignnone size-full wp-image-7405" /><br />
Bild: Preisübergabe mit Werner Gallas (l.), Golfmanager vom Ostsee Golf Resort Wittenbeck und Rüdiger Born (r.), Präsident vom Golfverband Mecklenburg Vorpommern</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Für weitere Informationen und Bildmaterial::</strong></span><br />
Ostsee Golf Resort Wittenbeck<br />
Jenny Spill- Marketing<br />
Am Düsterbarg 20a – 18209 Wittenbeck<br />
Tel.: 038293 434990 – Fax: 038293 4349910<br />
Mail: <a href="mailto:jenny.spill@golf-resort-wittenbeck.de">jenny.spill@golf-resort-wittenbeck.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erstes deutsches Seebad und die Münsterstadt Bad Doberan feiern dreifaches Jubiläum</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 07:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VMO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressetexte]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung vom 11. April 2013]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahre 1793 nahm Herzog Friedrich Franz I. zu Mecklenburg-Schwerin ein Bad im Meer von Heiligendamm, das große Folgen haben sollte. Denn er errichtete hier das erste Seebad Deutschlands, das 2013 auf eine 220-jährige Geschichte zurückblicken kann. In der Folge ließ der Herzog ein Ensemble aus Bade- und Logierhäusern bauen, das nach einer aufwendigen Rekonstruktion im Jahre 2003 als Grand Hotel Heiligendamm neu eröffnet wurde. Nicht nur Baden gehörte damals zum guten Ton, auch das gesellschaftliche Leben in Doberan, dem Sommersitz der Herzogsfamilie blühte auf. Der Doberaner Kamp, eine große Wiese inmitten der Stadt, wurde zur Flaniermeile und Gesellschaftshäuser wie der „Weiße Pavillon“ entstanden. Dieses edle Pavillongebäude, erbaut vom Hofarchitekten Carl Theodor Severin, erlebt 2013 seinen 200. Geburtstag. Somit gibt es für den heutigen Kurort Bad Doberan mit dem Ortsteil Heiligendamm gleich drei Gründe zum Feiern: 220 Jahre Heiligendamm, 200 Jahre Weißer Pavillon Bad Doberan und 10 Jahre Grand Hotel Heiligendamm.</p>
<p>„In unserem Jubiläumsjahr haben wir für unsere Gäste zahlreiche Höhepunkte vorbereitet – Konzerte, Ausstellungen, Sonderführungen, Events und kulinarische Highlights“, informieren die Veranstalter, die Stadt Bad Doberan mit ihren Partnern. Die anlässlich des Jubiläums geplante Festwoche vom 09. bis 16. Juni 2013 startet mit einer offiziellen Auftaktveranstaltung, die durch das Mendelssohn-Konzert mit Pianist Matthias Kirschnereit und Rezitatorin Fritzi Haberland bereichert wird. Über die gesamte Woche kann man den Doberaner Kamp mit seinem Roten und dem Weißen Pavillon erleben, wie vor 200 Jahren: Ausstellungen von Kutschen und Oldtimern, Kurkonzerte, kulinarische Highlights und vieles mehr – die Flaniermeile von damals erwacht zu neuem Leben. Weitere Höhepunkte der Festwoche sind das „Rock und Wasser“-Musical der Musikschule im Moorbad, ein Kindertheater in der Klosterruine sowie mehrere Fachvorträge zur Heiligendammer Architektur.</p>
<p>Gekrönt wird die Festwoche mit dem Historienspiel des traditionellen Anbadens an der Heiligendammer Seebrücke und einer abendlichen Gala im Ballsaal des Grand Hotels. In Bad Doberan findet parallel dazu ein Table d’hôte im Salongebäude am Kamp und ein Jazz- Sommerfest im Doberaner Prinzenpalais statt. Ihren Abschluss findet die Jubiläumswoche am Sonntag, den 16. Juni mit dem Seebrückengottesdienst, einer 220 Meter langen Kaffeetafel auf der Kurhauswiese und dem Festspiel-Konzert im Ballsaal des Grand Hotels Heiligendamm.</p>
<p>Informationen zu weiteren Höhepunkten und Veranstaltungen im Jubiläumsjahr unter <a href="http://www.220-jahre-heiligendamm.de" target="_blank">www.220-jahre-heiligendamm.de</a>.</p>
<p style="text-align: right;">2.703 Zeichen. Fotos auf Anfrage.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Pressekontakt:</strong></span><br />
Melanie Jeschke<br />
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Verband Mecklenburgischer Ostseebäder e.V.<br />
Tel.: +49 (0)3 82 03/77 61 13<br />
<a href="mailto:presse@ostseeferien.de">presse@ostseeferien.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erfolgreiche Messesaison für die Ostseeküste Mecklenburg</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 12:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VMO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressetexte]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung vom 7. Februar 2013]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch bis Sonntag können sich Besucher der Urlaubsmesse „Reisen Hamburg“ über eine Auszeit an der mecklenburgischen Ostseeküste informieren. In diesem Jahr sind vor allem Nebensaison-Angebote gefragt.</strong></p>
<p>Nach Messeauftritten in Holland, der Schweiz, Stuttgart und Dresden, präsentiert der Verband Mecklenburgischer Ostseebäder e.V. die Destination Ostseeküste Mecklenburg derzeit auf der Reisemesse in Hamburg. Neben dem Urlaubskatalog 2013 und der praktischen Radkarte für die Region werden auch die aktuellen Gastgeberverzeichnisse der Ostseebäder von Boltenhagen bis Graal-Müritz an die Messebesucher verteilt. Auf besonderes Interesse bei den Nachbarn aus Schleswig-Holstein und Hamburg stößt die neueste Broschüre des Tourismusverbandes mit attraktiven Angeboten für die Nebensaison. </p>
<p>Die allgemeine Beliebtheit der Ostseeküste bei deutschen Urlaubern belegt die 29. Tourismusanalyse, die die BAT-Stiftung für Zukunftsfragen zum Start der Messe „Reisen Hamburg“ vorstellte. Demnach war die Ostsee in Bezug auf das häufigste Reiseziel der Deutschen 2012 auf gleichem Niveau wie Bayern. Auch für die Reisesaison 2013 prognostiziert die BAT-Stiftung einen anhaltenden Trend zum Inlandstourismus: „Statt Ferne und Wärme heißt es 2013 Nähe und Natur.“</p>
<p>Im Anschluss an die Reisemesse in Hamburg wirbt der Verband Mecklenburgischer Ostseebäder e.V. noch auf den Messen f.re.e. in München vom 20. bis 24. Februar und der ITB in Berlin vom 06. bis 10. März für Urlaub an der Ostseeküste Mecklenburg.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.ostseeferien.de.</p>
<p>1.593 Zeichen. Fotos auf Anfrage.</p>
<p><img src="http://www.ostseeferien.de/wp-content/uploads/2013/02/Reisemesse-2013_2-_VMO.jpg" alt="" title="Reisemesse 2013_2 _VMO" width="500" height="281" class="alignnone size-full wp-image-7156" /><br />
Foto: Verband Mecklenburgischer Ostseebäder e.V.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Pressekontakt:</strong></span><br />
Melanie Jeschke<br />
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Verband Mecklenburgischer Ostseebäder e.V.<br />
Tel.: +49 (0)3 82 03/77 61 13<br />
<a href="mailto:presse@ostseeferien.de">presse@ostseeferien.de</a> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ostseeküste Mecklenburg wirbt verstärkt um ausländische Gäste</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 10:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VMO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressetexte]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung vom 18. Januar 2013]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Imagebroschüre und Internetseite in englischer Sprache sollen ausländischen Gästen Lust auf Urlaub an der mecklenburgischen Ostseeküste machen. </strong></p>
<p>Mit Beginn des neuen Jahres setzt der Verband Mecklenburgischer Ostseebäder e.V. bei seinen Marketingaktivitäten verstärkt auf die Ansprache ausländischer Gäste. „Wir streben die marktorientierte Erschließung neuer Zielgruppen und Quellgebiete an, um die Tourismuskapazitäten an der Ostseeküste Mecklenburg nachhaltig wirtschafts- und wettbewerbsfähig zu halten“, erklärt VMO-Geschäftsführerin Anett Bierholz. </p>
<p>So präsentierte der Verband auf der Urlaubsmesse „Vakantiebeurs Utrecht“ Anfang Januar den niederländischen Messebesuchern erstmals seine neue Imagebroschüre. Mit großformatigen Bildern und kurzen Texten in deutscher und englischer Sprache werden Emotionen geweckt und Stimmungen vermittelt. Die Imagebroschüre richtet sich an Urlauber, die die Region noch nicht kennen und sich einen ersten Eindruck verschaffen möchten. Die Broschüre wird in den nächsten Wochen auch auf den Reisemessen Vakanz in Luxemburg und der FESPO Zürich in der Schweiz verteilt. „Ein weiterer Schritt in Richtung Internationalisierung ist die englische Version unserer Internetseite, die wir in den kommenden Wochen online schalten“, so Bierholz weiter. </p>
<p>Grund für die verstärkte Werbung im Ausland liefern unter anderem die im Jahr 2012 deutlich gestiegenen Übernachtungszahlen ausländischer Gäste in der Region. So zählte das Statistische Amt Mecklenburg-Vorpommern von Januar bis Oktober 2012 insgesamt 92.772 Ankünfte ausländischer Gäste an der Ostseeküste Mecklenburg und demnach 16,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Bei den Übernachtungszahlen beträgt die Steigerung sogar 33,6 Prozent.</p>
<p>1.794 Zeichen. Fotos auf Anfrage.</p>
<p><img src="http://www.ostseeferien.de/wp-content/uploads/2013/01/Reisemesse-Vakantiebeurs-Utrecht-2013-_VMO.jpg" alt="" title="Reisemesse Vakantiebeurs Utrecht 2013 _VMO" width="300" height="225" class="alignnone size-full wp-image-7110" /><br />
Foto: Vakantiebeurs Utrecht 2013 © VMO</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Pressekontakt:</strong></span><br />
Melanie Jeschke<br />
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Verband Mecklenburgischer Ostseebäder e.V.<br />
Tel.: +49 (0)3 82 03/77 61 13<br />
<a href="mailto:presse@ostseeferien.de">presse@ostseeferien.de</a> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zum Weihnachtsfest schnell mal an die Ostsee fliegen</title>
		<link>http://www.ostseeferien.de/2012/10/23/zum-weihnachtsfest-schnell-mal-an-die-ostsee-fliegen/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zum-weihnachtsfest-schnell-mal-an-die-ostsee-fliegen</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Oct 2012 13:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VMO</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressetexte]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung vom 23. Oktober 2012]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der neue Winterflugplan für Rostock-Laage bringt Kurzentschlossene zu Weihnachten und Silvester schnell und bequem an die Ostseeküste Mecklenburg. Die passenden Feiertagsangebote gibt’s auf www.ostseeferien.de.</strong> </p>
<p>Dem gewohnten Vorweihnachtsstress einfach mal entfliehen, an der Ostseeküste tief durchatmen oder den Jahreswechsel in glamouröser Atmosphäre in einem Sterne-Hotel mit Meerblick verbringen. „Winterzauber“, „Wiehnacht im Noorden“ und gemütliche Unterkünfte mit Sauna und Kamin – Gastgeber vom Ostseebad Boltenhagen bis zum Ostseeheilbad Graal-Müritz bieten Kurzurlaubern und Spontanreisenden attraktive Arrangements in Hotels, Ferienhäusern und -wohnungen an der mecklenburgischen Ostseeküste. Die Feiertagsangebote präsentiert der Verband Mecklenburgischer Ostseebäder e.V. auf seiner Internetseite www.ostseeferien.de. </p>
<p>Passend dazu gilt ab dem 28. Oktober 2012 der neue Winterflugplan. Demnach werden bis März Direktflüge nach Rostock-Laage immer freitags und sonntags ab Köln-Bonn, Stuttgart und München angeboten. Der anschließende Shuttle-Transfer bringt Urlauber vom Rostocker Flughafen direkt in den Ostseeurlaubsort – nach Bad Doberan, Heiligendamm und Kühlungsborn sowie auf die Insel Poel, in die Hansestadt Wismar und nach Boltenhagen. Die kostenpflichtigen Shuttles können bis zu drei Tage vor Reisetermin über die Internetseite www.flymv.de oder telefonisch unter 0381/4030500 bzw. 03841/19433 (Ostseeküste Westmecklenburg) gebucht werden.</p>
<p>Weitere Informationen unter www.ostseeferien.de und www.flymv.de. </p>
<p>1.581 Zeichen. Weitere Fotos auf Anfrage.</p>
<p><img src="http://www.ostseeferien.de/wp-content/uploads/2012/10/Ostseebad-Rerik-©-VMO-René-Legrand.jpg" alt="" title="Ostseebad Rerik © VMO René Legrand" width="300" height="219" class="alignnone size-full wp-image-6553" /><br />
Foto: VMO René Legrand</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Pressekontakt:</strong></span><br />
Melanie Jeschke<br />
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit<br />
Verband Mecklenburgischer Ostseebäder e.V.<br />
Tel.: +49 (0)3 82 03/77 61 13<br />
<a href="mailto:presse@ostseeferien.de">presse@ostseeferien.de</a> </p>
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