Denkmäler
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Logierhaus (Friedrich-Franz-Palais)
1795 als Logierhaus von Baumeister von Seydewitz für Großherzog Friedrich Franz I. von Mecklenburg-Schwerin errichtet, heute Hotel
August-Bebel-Str. 2
18209
Bad Doberan Heilbad 1795 als Logierhaus von Baumeister von Seydewitz für Großherzog Friedrich Franz I. von Mecklenburg-Schwerin errichtet, heute Hotel
GEO:
54.1053655,
11.9031622
Großherzogliches Salongebäude
1801/02 v. Baumeister Severin erbaut, klassizistisch, heute Sitz d. Kreisverwaltung
August-Bebel-Str. 3
18209
Bad Doberan Heilbad 1801/02 v. Baumeister Severin erbaut, klassizistisch, heute Sitz d. Kreisverwaltung
GEO:
54.1056869,
11.9034054
Großherzogliches Palais
1806-1809 v. Baumeister Severin erbaut, klassizistisch, "Ovaler Saal" mit original französischer Bildtapete v. Dufour, heute Kreisverwaltung
August-Bebel-Str. 4
18209
Bad Doberan Heilbad 1806-1809 v. Baumeister Severin erbaut, klassizistisch, "Ovaler Saal" mit original französischer Bildtapete v. Dufour, heute Kreisverwaltung
GEO:
54.1063776,
11.9036542
Möckelhaus
1886-1888 v. Baumeister Möckel als Wohnhaus errichtet, heute Stadt- und Bädermuseum
Beethovenstr. 8
18209
Bad Doberan Heilbad 1886-1888 v. Baumeister Möckel als Wohnhaus errichtet, heute Stadt- und Bädermuseum
GEO:
54.1079844,
11.9062269
Ehm-Welk-Haus
einstiges Wohnhaus des Schriftstellers Ehm Welk, heute Museum
Dammchaussee 23
18209
Bad Doberan Heilbad einstiges Wohnhaus des Schriftstellers Ehm Welk, heute Museum
GEO:
54.1131344,
11.8988296
Kamp mit Pavillons
Roter Pavillon: 1808/09 als Kaufmannsboutique v. Severin errichtet, heute Ausstellungshaus, 1810-1813 folgte der "Weiße Pavillon" als Musiksaal, heute Café
Am Kamp
18209
Bad Doberan Heilbad Roter Pavillon: 1808/09 als Kaufmannsboutique v. Severin errichtet, heute Ausstellungshaus, 1810-1813 folgte der "Weiße Pavillon" als Musiksaal, heute Café
GEO:
54.1060616,
11.9017172
Kornhaus
denkmalgeschützter alter Kornspeicher, heute soziokulturelles Zentrum
Klosterhof 1
18209
Bad Doberan Heilbad denkmalgeschützter alter Kornspeicher, heute soziokulturelles Zentrum
GEO:
54.1068941,
11.9088007
Ruine "Wolfsscheune"
1762 wurde dort eine Wollspinnerei eingerichtet
Klostergelände
18209
Bad Doberan Heilbad 1762 wurde dort eine Wollspinnerei eingerichtet
GEO:
54.1068899,
11.9011201
Kleines Logierhaus (Prinzenpalais)
ehemalige Sommerresidenz der Mecklenburger Prinzen, heute Hotel
Alexandrinenplatz 8
18209
Bad Doberan Heilbad ehemalige Sommerresidenz der Mecklenburger Prinzen, heute Hotel
GEO:
54.1041845,
11.9026813
Zappa-Büste
Seit 2002 Ziel für Frank-Zappa-Fans, jährlich findet auf der Galopprennbahn Bad Doberan das Musikfestival "Zappanale" statt.
Alexandrinenplatz
18209
Bad Doberan Heilbad Seit 2002 Ziel für Frank-Zappa-Fans, jährlich findet auf der Galopprennbahn Bad Doberan das Musikfestival "Zappanale" statt.
Turmhügel
1200-1500 n. Chr., gut erhalten, von einem Wall mit Wassergraben umgeben, südliche Ortslage v. Barnekow
23968
Barnekow
1200-1500 n. Chr., gut erhalten, von einem Wall mit Wassergraben umgeben, südliche Ortslage v. Barnekow
GEO:
53.8669323,
11.3733996
Burgwall
heute noch sichtbarer Ringwall der ehemaligen Burganlage slawischer Abotriten (965 n. Chr.)
Am Burgwall
23972
Dorf Mecklenburg heute noch sichtbarer Ringwall der ehemaligen Burganlage slawischer Abotriten (965 n. Chr.)
GEO:
53.8402620,
11.4702511
Mittelalterliche Wasserburg
im 14./15. Jh. entstanden, teilweise erhaltener Ringgraben, Ortszentrum Gerdshagen
18239
Gerdshagen
im 14./15. Jh. entstanden, teilweise erhaltener Ringgraben, Ortszentrum Gerdshagen
GEO:
53.9940533,
11.8400619
Quellental Glashagen
Flächennaturdenkmal, hier findet man den Traditionsbrunnen Glashäger Mineralwasser, schon im Mittelalter tranken die Mönche des Doberaner Zisterzienserklosters Wasser aus der Glashäger Quelle.
18209
Glashagen b. Bad Doberan
Flächennaturdenkmal, hier findet man den Traditionsbrunnen Glashäger Mineralwasser, schon im Mittelalter tranken die Mönche des Doberaner Zisterzienserklosters Wasser aus der Glashäger Quelle.
GEO:
54.0758569,
11.8670672
Großdolmen Gnewitz
jungsteinzeitliche Großsteingräber, Grabkammer mit Steinsetzung, 1,6 Kilometer nordwestlich v. Gnewitz
18195
Gnewitz
jungsteinzeitliche Großsteingräber, Grabkammer mit Steinsetzung, 1,6 Kilometer nordwestlich v. Gnewitz
GEO:
54.0794613,
12.5145096
Wasserturm
Baudenkmal, heute Privatbesitz
Am Wasserturm 9
18181
Graal-Müritz Ostseeheilbad Baudenkmal, heute Privatbesitz
GEO:
54.2518038,
12.2495177
Großsteingräber Everstorfer Forst
Jungsteinzeit (4.000 v. Chr. bis 1.800 v. Chr.), Everstorfer Forst bei Grevesmühlen
23936
Grevesmühlen
Jungsteinzeit (4.000 v. Chr. bis 1.800 v. Chr.), Everstorfer Forst bei Grevesmühlen
GEO:
53.8610521,
11.1906985
Malzfabrik
größtes Industriedenkmal Mecklenburg-Vorpommerns, Ende des 19. Jh. als Dampfbrauerei gegründet, heute Sitz der Kreisverwaltung.
Börzower Weg 3
23936
Grevesmühlen größtes Industriedenkmal Mecklenburg-Vorpommerns, Ende des 19. Jh. als Dampfbrauerei gegründet, heute Sitz der Kreisverwaltung.
GEO:
53.8601570,
11.1625029
Gedenkstein zur Gründung des ersten deutschen Seebades
Findling aus dem Wald bei Elmenhorst, 1843, 50 Jahre nach Gründung Heiligendamms gesetzt
18209
Heiligendamm Seeheilbad
Findling aus dem Wald bei Elmenhorst, 1843, 50 Jahre nach Gründung Heiligendamms gesetzt
GEO:
54.1431055,
11.8416697
slawischer Burgwall
aus dem 8. Jahrhundert, 1,5 Kilometer südöstlich von Ilow, nur für Wanderer zugänglich
23974
Ilow
aus dem 8. Jahrhundert, 1,5 Kilometer südöstlich von Ilow, nur für Wanderer zugänglich
GEO:
53.9616630,
11.6322575
Gedenkstätte "Cap Arkona"
Gedenkstätte für die cirka 7.000 KZ-Häftlinge, die Opfer des Untergangs der „Cap Arkona“ am 3. Mai 1945 durch britisches und deutsches Bombardement wurden
Am Schwarzen Busch
23999
Insel Poel Ostseebad Gedenkstätte für die cirka 7.000 KZ-Häftlinge, die Opfer des Untergangs der „Cap Arkona“ am 3. Mai 1945 durch britisches und deutsches Bombardement wurden
GEO:
54.0140832,
11.4296970
Blauer Stein
der Dioritblock soll bei Sturmhochwasser am 13. Nov. 1872 aus der Kliffwand gefallen sein, die blau-graue Färbung gab ihm den Namen, im Wasser am Strand zw. Schwarzem Busch u. Gollwitz
23999
Insel Poel Ostseebad
der Dioritblock soll bei Sturmhochwasser am 13. Nov. 1872 aus der Kliffwand gefallen sein, die blau-graue Färbung gab ihm den Namen, im Wasser am Strand zw. Schwarzem Busch u. Gollwitz
GEO:
54.0079769,
11.4581377
„Schlosswall“ mit Freilichtbühne
das Schloss der Poeler Festung wurde 1632 zerstört, die Trutzmauern sind erhalten u. bilden heute die Einfassung der Freilichtbühne
23999
Insel Poel Ostseebad
das Schloss der Poeler Festung wurde 1632 zerstört, die Trutzmauern sind erhalten u. bilden heute die Einfassung der Freilichtbühne
GEO:
54.0079769,
11.4581377
Poeler Findlingsgarten
Teil des Inselmuseums, Zeitreise durch 2 Millionen Jahre Erdgeschichte, ausschließlich Inselfunde
Möwenweg 4
23999
Insel Poel/OT Kirchdorf Ostseebad Teil des Inselmuseums, Zeitreise durch 2 Millionen Jahre Erdgeschichte, ausschließlich Inselfunde
GEO:
53.9984025,
11.4420279
Literaturhaus Uwe Johnsohn
1890 erbauter, ehemaliger Getreidespeicher, dem mecklenburgischen Schriftsteller Uwe Johnson gewidmet, heute Museum u. Tourist-Information.
Im Thurow 14
23948
Klütz 1890 erbauter, ehemaliger Getreidespeicher, dem mecklenburgischen Schriftsteller Uwe Johnson gewidmet, heute Museum u. Tourist-Information.
GEO:
53.9673399,
11.1651931
Turmhügel Detershagen
kleine mittelalterliche Burganlage
18236
Kröpelin/OT Detershagen
kleine mittelalterliche Burganlage
GEO:
54.0717570,
11.7919239
Urdolmen Mechelsdorf
jungsteinzeitliches Großsteingrab, westlich von Mechelsdorf
18230
Mechelsdorf b. Ostseebad Rerik
jungsteinzeitliches Großsteingrab, westlich von Mechelsdorf
GEO:
54.0999628,
11.6179175
Urdolmen von Barkvieren
Großsteingrab (Hünenbett), 1,75 Kilometer nördlich des Ortes Barkvieren
18195
Neu Barkvieren
Großsteingrab (Hünenbett), 1,75 Kilometer nördlich des Ortes Barkvieren
GEO:
54.0842396,
12.4609616
Wallberg
Überreste einer spätmittelalterlichen Burganlage, im Ort, neben Heinrich-Schliemann-Gedenkstätte
18233
Neubukow
Überreste einer spätmittelalterlichen Burganlage, im Ort, neben Heinrich-Schliemann-Gedenkstätte
GEO:
54.0320410,
11.6728813
Turmhügel Buschmühlen
Überreste eines Rittersitzes aus dem 13.-15 Jh., nördlicher Ortsrand von Buschmühlen
18233
Neubukow/OT Buschmühlen
Überreste eines Rittersitzes aus dem 13.-15 Jh., nördlicher Ortsrand von Buschmühlen
GEO:
54.0320410,
11.6728813
Schwedeneiche u. Schwedenstein
erinnern an die Wiedervereinigung mit dem großherzoglichen Mecklenburg nach der „Schwedenzeit“, im Ortszentrum
23992
Neukloster
erinnern an die Wiedervereinigung mit dem großherzoglichen Mecklenburg nach der „Schwedenzeit“, im Ortszentrum
GEO:
53.8647414,
11.6842462
Pennewitter Hünengrab
Jungsteinzeit, 5 Kilometer von Neukloster entfernt im Neumühlener Forst nahe Pennewitt
23992
Neukloster
Jungsteinzeit, 5 Kilometer von Neukloster entfernt im Neumühlener Forst nahe Pennewitt
GEO:
53.8647414,
11.6842462
Großsteingrab
bronzezeitliche Hügelgräber, im Ortsteil Bollbrücke
18209
Parkentin-Bartenshagen
bronzezeitliche Hügelgräber, im Ortsteil Bollbrücke
GEO:
54.0978402,
11.9613763
Turmhügel
niederer Adelssitz im Mittelalter, im Osten und Süden Doppelgraben mit Wall, gut erhalten, 100 m nordwestlich des ehemaligen Gutes Passee
23992
Passee
niederer Adelssitz im Mittelalter, im Osten und Süden Doppelgraben mit Wall, gut erhalten, 100 m nordwestlich des ehemaligen Gutes Passee
GEO:
53.9551677,
11.7702006
Elefantenstein
großer Findling am Strand zwischen Strandaufgängen "Liebesschlucht" u. "Teufelsschlucht", weitere Findlinge
18230
Rerik Ostseebad
großer Findling am Strand zwischen Strandaufgängen "Liebesschlucht" u. "Teufelsschlucht", weitere Findlinge
GEO:
54.1049506,
11.6138514
Ganggrab von Blengow
jungsteinzeitliche Grabanlage, östlich v. Blengow an der Straße zum Flugplatz
18230
Rerik Ostseebad
jungsteinzeitliche Grabanlage, östlich v. Blengow an der Straße zum Flugplatz
GEO:
54.1049506,
11.6138514
Großdolmen und Ganggrab
jungsteinzeitliche Grabanlage, 1967 freigelegt, von Kröpelin kommend noch vor Ostseebad Rerik, südlich der Kröpeliner Straße
18230
Rerik Ostseebad
jungsteinzeitliche Grabanlage, 1967 freigelegt, von Kröpelin kommend noch vor Ostseebad Rerik, südlich der Kröpeliner Straße
GEO:
54.1049506,
11.6138514
Urdolmen u. Große Kammer
jungsteinzeitliche Grabanlage, Rerik Ost
18230
Rerik Ostseebad
jungsteinzeitliche Grabanlage, Rerik Ost
GEO:
54.1049506,
11.6138514
Schmiedeberg
Reste eines slawischen Burgwalls, Aussichtspunkt mit Rundumblick auf Salzhaff, Halbinsel Wustrow und die Ostsee, am Strand, rechts der Seebrücke
18230
Rerik Ostseebad
Reste eines slawischen Burgwalls, Aussichtspunkt mit Rundumblick auf Salzhaff, Halbinsel Wustrow und die Ostsee, am Strand, rechts der Seebrücke
GEO:
54.1049506,
11.6138514
Steintor
einstige Stadttore, im Zentrum der Hansestadt
Kröpeliner Tor
18055
Rostock Hansestadt einstige Stadttore, im Zentrum der Hansestadt
GEO:
54.0884762,
12.1292392
Universitätplatz und Universitätsplatzbebauung
einst einer von drei Marktplätzen Rostocks, ungewöhnliche Dreiecksform, Universität wurde 1419 gegründet, älteste im norddeutschen Raum, Universitätsgebäude von 1864
18055
Rostock Hansestadt
einst einer von drei Marktplätzen Rostocks, ungewöhnliche Dreiecksform, Universität wurde 1419 gegründet, älteste im norddeutschen Raum, Universitätsgebäude von 1864
GEO:
54.0838949,
12.1666436
Mühlenhaus
ältestes erhaltenes Fachwerkhaus Tessins, nach Stadtbrand 1741/42 entstanden, 1993 saniert, heute befinden sich in dem Haus Trauzimmer, Heimatstube und Tessin-Information.
Am Alten Markt
18195
Tessin ältestes erhaltenes Fachwerkhaus Tessins, nach Stadtbrand 1741/42 entstanden, 1993 saniert, heute befinden sich in dem Haus Trauzimmer, Heimatstube und Tessin-Information.
GEO:
54.0258505,
12.4652339
Tessiner Eiskeller
früher zur Lagerung von Natureis im Winter genutzt, aus Ziegeln und Feldsteinen, trägerfreies Gewölbe, 2005 rekonstruiert, zugänglich
am Mühlenberg
18195
Tessin früher zur Lagerung von Natureis im Winter genutzt, aus Ziegeln und Feldsteinen, trägerfreies Gewölbe, 2005 rekonstruiert, zugänglich
GEO:
54.0258505,
12.4652339
Alte Zuckerfabrik
1895-1896 erbaut, bis 1990 in Betrieb, nach Sanierung heute Kulturstätte mit Platz für bis zu 1.500 Besucher, mit Kletterwand, Eisbahn u. v. m.
Sülzer Straße
18195
Tessin 1895-1896 erbaut, bis 1990 in Betrieb, nach Sanierung heute Kulturstätte mit Platz für bis zu 1.500 Besucher, mit Kletterwand, Eisbahn u. v. m.
GEO:
54.0330120,
12.4737330
Alter Schwede
um 1380 erbaut, gotisches Backsteingiebelhaus, ältestes erhaltenes Bürgerhaus Wismars, restauriert, heute Restaurant
Am Markt 22
23966
Wismar Hansestadt um 1380 erbaut, gotisches Backsteingiebelhaus, ältestes erhaltenes Bürgerhaus Wismars, restauriert, heute Restaurant
GEO:
53.8920914,
11.4661336
Baumhaus
erste Hälfte des 18. Jh. entstanden, von hier aus wurde früher bei Nacht oder Gefahr der Hafen verschlossen, davor zwei Schwedenköpfe – Herkulesköpfe in barocker Bemalung
am Alten Hafen
23966
Wismar Hansestadt erste Hälfte des 18. Jh. entstanden, von hier aus wurde früher bei Nacht oder Gefahr der Hafen verschlossen, davor zwei Schwedenköpfe – Herkulesköpfe in barocker Bemalung
GEO:
53.9000000,
11.4666667
Krämerstraße mit Karstadt-Stammhaus
eine der ältesten (Geschäfts)Straßen Wismars, Rudolf Karstadt baute hier 1882 das bis heute existierende Karstadt-Stammhaus, Jugendstilbau
23966
Wismar Hansestadt
eine der ältesten (Geschäfts)Straßen Wismars, Rudolf Karstadt baute hier 1882 das bis heute existierende Karstadt-Stammhaus, Jugendstilbau
GEO:
53.8882147,
11.4620167
Marktplatz mit Wasserkunst
mit ca. 10.000 Quadratmetern einer der größten Marktplätze Norddeutschlands, die Wasserkunst wurde 1602 vom Utrechter Baumeister Philip Brandin über einen hölzernen Brunnen auf dem Marktplatz gebaut, der Wismar mit Trinkwasser versorgte. Das Wasser sprude
23966
Wismar Hansestadt
mit ca. 10.000 Quadratmetern einer der größten Marktplätze Norddeutschlands, die Wasserkunst wurde 1602 vom Utrechter Baumeister Philip Brandin über einen hölzernen Brunnen auf dem Marktplatz gebaut, der Wismar mit Trinkwasser versorgte. Das Wasser sprude
GEO:
53.8882147,
11.4620167
Poeler Kogge „Wissemara“
größter Nachbau einer mittelalterlichen Kogge Europas, Grundlage dafür war ein Schiffswrack, das 1997 in der Wismarbucht vor Timmendorf auf der Insel Poel entdeckt wurde, Liegeplatz: Alter Hafen
23966
Wismar Hansestadt
größter Nachbau einer mittelalterlichen Kogge Europas, Grundlage dafür war ein Schiffswrack, das 1997 in der Wismarbucht vor Timmendorf auf der Insel Poel entdeckt wurde, Liegeplatz: Alter Hafen
GEO:
53.8882147,
11.4620167
Rathaus
klassizistischer Putzbau an der Nordseite des Marktplatzes, 1819 n. Plänen des Ludwigsluster Hofbaumeisters Georg Barca errichtet, aufwendig saniert, ständige Ausstellung „Wismar – Bilder einer Stadt“ im Rathauskeller
23966
Wismar Hansestadt
klassizistischer Putzbau an der Nordseite des Marktplatzes, 1819 n. Plänen des Ludwigsluster Hofbaumeisters Georg Barca errichtet, aufwendig saniert, ständige Ausstellung „Wismar – Bilder einer Stadt“ im Rathauskeller
GEO:
53.8882147,
11.4620167
Schabbelhaus
1566-1571 n. Plänen des Utrechter Baumeisters Philip Brandin errichtet, eines der ersten Renaissancegebäude des Ostseeraumes, erbauen ließ es Bürgermeister Heinrich Schabbel, der es als Wohn- und Brauhaus nutzte, heute „Stadtgeschichtliches Museum“
Schweinsbrücke 8
23966
Wismar Hansestadt 1566-1571 n. Plänen des Utrechter Baumeisters Philip Brandin errichtet, eines der ersten Renaissancegebäude des Ostseeraumes, erbauen ließ es Bürgermeister Heinrich Schabbel, der es als Wohn- und Brauhaus nutzte, heute „Stadtgeschichtliches Museum“
GEO:
53.8952044,
11.4666585
Wassertor
letzter erhaltener Wehrturm der alten Stadtmauer, diente von 1682 bis Ende des 19. Jh. als Wasserbehältnis
am Lindengarten
23966
Wismar Hansestadt letzter erhaltener Wehrturm der alten Stadtmauer, diente von 1682 bis Ende des 19. Jh. als Wasserbehältnis
GEO:
53.8882147,
11.4620167
Zeughaus
1701 v. schwedischen Baumeister Dahlberg errichtet, Waffenarsenal der in Wismar stationierten schwedischen Garnisonen, 1993 restauriert, heute Stadtbibliothek
an der Ulmenstraße
23966
Wismar Hansestadt 1701 v. schwedischen Baumeister Dahlberg errichtet, Waffenarsenal der in Wismar stationierten schwedischen Garnisonen, 1993 restauriert, heute Stadtbibliothek
GEO:
53.8933800,
11.4573320